Fußschmerzen
chronische Fußschmerzen

13. Extremitätenschmerz (http://www.extremitaetenschmerz.de) (Gliederschmerz)
13.2 Beinschmerz (http://www.beinschmerz.com)
13.2.3 Fußschmerzen

Mögliche Ursachen für Fußschmerzen:

· Burning-feet -Syndrom (http://www.burning-feet-syndrom.de)

· Sen k-/Sp reizfuß

· Morton-Neuralgie (http://www.mortonneuralgie.de)

· Tarsaltunnel-Syndrom (http://www.tarsaltunnelsyndrom.de)

· Achillodynie (http://www.achillodynie.de)

· Kalkaneussporn (http://www.kalkaneussporn.de)

· Andere Erkrankungen der Ferse http://www.fersenschmerzen.de

· Morbus Sudeck (http://www.morbus-sudeck.eu)

· Fasciitis plantaris (http://www.fasciitis-plantaris.de)

· Erythromelalgie bzw. Erythrothermalgie (http://www.erythrothermalgie.de)

· Morbus Köhler (I+II) (http://www.xn--morbus-khler-cjb.de)

· Polyneuropathie: http://www.polyneuropathie.com

Zu den einzelnen Krankheiten:

Als Ursache wird beim Burning feet-Syndrom (brennende Füße) eine Hypovitaminose (= Vitaminmangel) (Pantothensäure-, Nicotinsäure-, Aneurinmangel (= Vitamin B)) oder Mangel an Mineralien (z.B. Magnesium) im Gefolge von Stoffwechsel- oder auch Ernährungsstörungen vermutet.
Die mikroskopische Gewebeuntersuchung zeigt gefäßbedingte anoxämische
(= durch Sauerstoffmangel hervorgerufene) Schädigungen peripherer Nerven.
Das
Burning feet-Syndrom ist gekennzeichnet durch nächtliche (bei Bettwärme auftretende, durch Kühlung linderbare) Anfälle schmerz haften Brennens der Füße, evtl. begleitet mit vegetativen und trophischen Störungen (z.B. örtliche Schweißbildung bzw. Hautschuppung), Muskelverspannung u. Nervenreizzuständen (Polyneuropathie).

Zur Behandlung dieser Fußschmerzen kann eine Substitutionstherapie
(= Behandlung durch künstliche Zufuhr dem Körper normalerweise zur Verfügung stehender Substanzen) versucht werden, leider sind die Erfolge damit eher mäßig.
Zur Therapie weiter anhaltender Fußschmerzen eignet sich die kontinuierliche Blockade des Nervus ischiadicus mit Katheter (*siehe unten).

Zu Fußschmerzen kann es auch aufgrund eines Senkfußes (= Abflachung des Fu ßlängsgewölbes), Spreizfußes (= Fu ßfehlform mit Einsinken des Fu ßquergewölbes) oder auch Sen k-Spreizfußes kommen. Die Behandlung besteht in einer Verordnung entsprechender Schuheinlagen.

Bei der Morton-Neuralgie handelt es sich um ein Kompressionssyndrom, genauer gesagt Nervenkomprssionssyndrom (= ein Krankheitszeichen, das durch mechanischen Druck entsteht) der Plantarnerven (Nn. plantaris medialis et lateralis) (= Nerven im Bereich der vorderen Fußsohle).
Beklagt werden vorwiegend brennende, teilweise anfallsartig auftretende Fußschmerzen im Bereich der vorderen Mittelfuß knochen mit Ausstrahlung in die Nachbar zehen. Druck auf die (mehr vordere) Fu ßsohle wirkt schmerz auslösend bzw. deutlich schmerzverstärkend.
Ursächlich ist eine durch mechanischem Druck verursachte Nervenreizung, hpts. bei Sen
k-/Sp reizfuß. Dabei kommt es zu einer spindelförmigen Auftreibung der beteiligten Ner ven, hervorgerufen durch eine Fibrose (= krankhafter Bindegewebsvermehrung infolge einer Durchblutungsstörung) in den beteiligten Blutgefäßen.
Therapie bei
Mor ton- Neuralgie:
Zunächst wird der Orthopäde bei Sen
k-/Sp reizfuß geeignete Schuheinlagen verordnen.
Falls zur Behandlung die Verordnung von Schmerzmitteln notwendig wird, können sog. nicht steroidale Antirheumatika
(= Rheuma mittel), aus dieser Gruppe möglichst lang wirkende und magen schonende wie z.B. Meloxicam. Besonders magenschonend sind die sog. COX-2 Inhibitoren, z.B. Parecoxib oder Etoricoxib, allerdings scheint diese Stoffgruppe mit einem Herz-/Kreislauf-Risiko verbunden zu sein, zumindest bei längerer Therapiedauer. Es bleibt abzuwarten, ob Parecoxib und Etoricoxib nicht auch noch vom Markt genommen werden, wie schon andere Mittel dieser Stoffgruppe zuvor.
Zusätzlich
Cytidinphosphat in Kombination mit Uridinphosphat (= ein Mittel, das Nervenschäden z.T. wieder regenerieren kann).
Bei eher anfallsartigen Beschwerdecharakter der Fußschmerzen im Sinne einer echten Neuralgie ist die Verordnung eines Antikonvulsivums (= ein Mittel gegen die Fallsucht, aber auch bei einem anfallsartigen Schmerz wirksam) angezeigt. Als erste Wahl gelten heute Gabapentin oder Pregabalin, als 2. Wahl Carbamazepin. Die Kombination mit Baclofen hilft Gabapentin bzw. Pregabalin oder Carbamazepin einzusparen.
Leider erweist sich die Morton-Neuralgie trotz dieser Maßnahmen bisweilen als sehr hartnäckig. In diesen Fällen ist die
therapeutische Lokalanästhesie (= Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel bzw. Lokalanästhetika) in Form von wiederholten Betäubungen des Nervus tibialis (zwischen Innenknöchel und Achillessehne) mit jeweils 2-3 ml z.B. Bupivacain 0,25-0,5% hilfreich.
Bei weiter bestehenden Schmerzen kommt bei der
Mor ton- Neuralgie als nächst höhere Therapiestufe die kontinuierliche Blockade des Ischias nervs (= dieser Nerv versorgt auch die Fu ßsohle) mit Katheter (*siehe unten) mit gutem Erfolg zum Einsatz.

(Hinteres) Tarsaltunnelsyndrom
Dorsal (= hinter) und kaudal (= unterhalb) des Fu ßinnenknöchels verläuft der Nerv tibialis posterior in einem Kanal (Tarsaltunnel), bedeckt vom Retinaculum musculorum flexorum (= ein Halteband). Ein örtlicher Kompressionsschaden des Nervs führt zum Tarsaltunnel-Syndrom.
Neben einem Schmerz und Parästhesien
(= Mißempfindungen) im Bereich der (eher hinteren) Fu ßsohle, vor allem beim Gehen und nachts, kommt es im weiteren Verlauf auch zu sensiblen (= die Empfindung betreffende) und motorischen (= die Muskel tätigkeit betreffende) Ausfällen. In typischer Weise besteht ein Druckschmerz hinter dem Malleolus (= Fu ßknöchel).
Therapie: Druckentlastung, operative Spaltung des Retinaculums
(= Halteband) oder auch operative Neurolyse (= Nervenfreilegung).
Verbleiben dennoch weiterhin Fußschmerzen sind im Rahmen der therapeutischen Lokalanästhesie
(= Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel) wiederholte Blockaden des Nervus ischiadicus hilfreich, optimal kontinuierlich mit Katheter (*siehe unten).

(Vorderes) Syndrom des Tarsaltunnels
Es handelt sich um ein Kompressionssyndrom (= durch Druck, Einengung entstandene Krankheitszeichen) des Nervus peroneus profundus. Dieser Nerv zieht unter dem Muskel extensor digitorum longus in die Tiefe des Streckerfaches und gelangt am oberen Sprunggelenk auf den Fußrücken und wird hier vom Ligamentum cruciatum (= Kreuzband am Fußrücken) bedeckt.
Eine Kompression
(= Druck, Einengung) in diesem Bereich (z.B. durch enges Schuhwerk) führt zu einem Schmerz am Fu ßrücken. In typischer Weise verstärkt sich der Schmerz bei Druck auf das Ligamentum.
Therapie: Druckentlastung
Bei persistierenden
(= weiter bestehenden) Fußschmerzen sind ebenfalls wiederholte Blockaden des Nervus ischiadicus hilfreich, optimal kontinuierlich mit Katheter (*siehe unten).

Bei der sog. Achillobursitis handelt es sich um vor allem bei Belastung des Bein es auftretende Fersenschmerzen bzw. Fußschmerzen, wobei die Achillessehne und der darunter liegende Schleimbeutel beteiligt sind, z.B. bei Periostitis (Periostitis calcanei (= Knochenhautentzündung des Fersenbein s)) oder Achilloborsitis (= En tzündung des Schleimbeutels zwischen Fersenbein und Achilless ehne) als Unfallfolge.

Fußschmerzen hervorgerufen durch einen Fersensporn:
Als hinterer Fersensporn wird ein dornartiger Knochenauswuchs (Calcaneus Exostose) am bzw. vor dem Achillessehnenansatz bezeichnet; für den oberen Fersensporn verwendet man den Begriff "
Haglund-Ferse" oder "Haglund Exostose". Beim unteren Fersenspor n (auch plantarer Fersensporn genannt) befindet sich die Exostose an der Unterseite des Tuber calcanei (= Fersenbeinhöcker). Dann gibt es noch den "Aponeurosensporn" (= Sporn an einer Sehnen platte) am Ursprung der kleinen Fu ß muskeln und weiter vorne den "Ligamentsporn" (= Sporn an einem Gewebsband) als Überlastungsschaden infolge Senkung des Fu ßgewölbes.

Weitere möglichen Ursachen für Ferse n- bzw. Fußschmerzen:
Entzündlich, besonders bei bei Spondylitis ankylosans
(= chronische, entzündliche Erkrankung der Wirbelsäule u. ihrer Grenz gelenke), Reiter Syndrom (= reaktive entzündliche Systemerkrankung vorwiegend bei jüngeren Männern) und bei Periostitis ca lcanei (= Knochenhautentzündung am Fersenbei n).
Auch eine Achil
lobursitis (= Schleimbeutelentzündung) führt zu Fer sen- bzw. Fußschmerzen.
Degenerativ
(= Abnutzung, Funktionsminderung betreffend) besonders bei Spondylosis hyperostotica (= durch Stoffwechselstörungen auftretende Knochenneubildungen an der Wirbelsäule).
Auch eine degenerative Veränderung der Ach
illessehne kann zu Fer sen- bzw. Fußschmerzen (Achillod ynie) führen.
Verletzungen (z.B. Fraktur
(= Bruch) des Fersenbeins).

Patienten mit Fußschmerzen bzw. Fersenschmerzen kommen meist erst zum Schmerztherapeuten, wenn ein chirurgischer Behandlungsversuch (z.B. Abtragung der Exostose (= Knochenauswuchs)) oder eine Behandlung mit Röntgenstrahlen keine Schmerzlinderung brachte.
Manchmal ist in diesen Fällen eine deutliche Besserung durch die Iontophorese
(= Einbringen eines Arzneimittels durch die Haut mittels elektrischem Strom) (z.B. mit Diclofenac) zu erzielen. Auch eine Magnetfeldtherapie kann hilfreich sein.
Mit der therapeutischen Lokalanästhesie
(= Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel bzw. Lokalanästhetika) kann das Schmerzproblem oft erfolgreich gelöst werden. Die Infiltration mit einem Lokalanästhetikum (auch mit Kortikoidzusatz) ist allerdings relativ schmerzhaft und eignet sich deshalb kaum zur serienmäßigen, wiederholten Anwendung.
Besser sind wiederholte Blockaden des N. ischiadicus, in hartnäckigen Fällen optimal kontinuierlich mit Katheter (*siehe unten).

Auch eine Sudeck Dystrophie kann zu heftigen Fußschmerzen führen.
Zu einem
Sudeck Syndrom kann es nach jeder Arm - oder Bein verletzungen kommen. Die Pathogenese (= Krankheitsentwicklung) ist unbekannt. Die Patienten klagen über diffuse, heftige und brennende Schmerzen, ähnlich wie bei einer Kausalgie (= Schmerzen nach Nervenverletzung). Aufgrund der Zirkulationsstörung sind die betroffenen Partien meist bläulich livide verfärbt und ödematös (= aufgequollen) verändert. Beteiligte Gelenke versteifen.
Die Art der Gewebsveränderung läßt an eine lokal begrenzte vegetative Entgleisung denken (Debrunner 1988).Besonders gravierend ist diese Krankheit im Bereich der Hand, weil sie dort häufig zur Invalidität führt.
Auf dem Röntgenbild sieht man eine typische, fleckige Osteoporose. Im Bereich der unteren Extremität tritt die Sudecksche Dystrophie bevorzugt im Bereich der Hüfte, des Knies und des Fuß
es auf.

Bei der Fasciitis plantaris liegt eine En tzündung der bindegewebigen Platte der Fußsohle vor. Diese Fußschmerzen sind gekennzeichnet durch eine Druckschmerzhaftigkeit des Fersenbeins sowie ausstrahlenden Fußsohlenschmerzen.
Bei hartnäckigen und anhaltenden Schmerzen ist die nachstehend aufgeführte Blockademethode hilfreich.

Die Fußschmerzen bei der Erythromelalgie (Erythralgie) sind gekennzeichnet durch brennende, schmerzhafte Sensationen im Bereich der Füße, aber auch Hände. Wärme verstärkt die Beschwerden. Die Schmerzbereiche sind häufig gerötet, teilweise aber auch zyanotisch (= bläulich verfärbt), was dann zu einer Verwechslung mit der Raynaud Krankheit (Morbus Raynaud) führen kann.Manchmal treten auch Ödeme (= krankhafte Flüssigkeitsansammlungen) auf.

Fußschmerzen bei Mor bus Köh ler (Typ I und II)
Beim Mor
bus Köh ler Typ I handelt es sich um eine aseptische (= ohne Beteiligung von Erregern) Osteochondronekrose (= Ablösung abgestorbener Gelenkknorpelstückchen) des Os naviculare pedis (= Kahnbein des Fußes).
Es kommt zu einem Schonhinken, weil nur der äußere Fu
ßrand belastet wird. Oft besteht über dem Kahnbein Schwellung und Druckschmerzhaftigkeit.
Behandlung: Schonung, Stützeinlagen, bei starken Schmerzen Unterschenkelgips. Die Erkrankung heilt meist innerhalb von 2 Jahren ohne Folgen ab.
Beim Mor
bus Köh ler Typ II handelt es sich um eine aseptische (= ohne Beteiligung von Erregern) juvenile (= im Jugendalter auftretende) Osteochondronekrose (= Ablösung abgestorbener Gelenkknorpelstückchen) der Metatarsalköpfchen II (= Köpfchen der Mittelfußknochen), seltener III und IV.
Diese Erkrankung tritt häufiger bei Patienten mit Sp
reizfuß auf. Beklagt werden belastungsabhängige Fußschmerzen mehr im vorderen Bereich sowie Druckschmerzen über den Mittelfuß köpfchen.
Behandlung: Einlagen. Evtl. Operation, aber erst nach Wachstumsabschluß.

* Bei der kontinuierlichen Blockade des Nervus ischiadicus wird ein dünner Kunststoffschlauch von der Oberschenkel rückseite her dicht an den Nerv eingeführt. Die Einpflanzung erfolgt nahezu schmerzfrei durch eine handelsübliche Kanüle hindurch, es muß also nicht „aufgeschnitten“ werden. In der Folge wird über diesen Katheter mehrmals täglich, jeweils nach Abklingen der vorangegangenen Dosis, das örtliche Betäubungsmittel völlig schmerzlos nachgespritzt. In bestimmten Fällen kann zur Verabreichung des örtlichen Betäubungsmittel durch den Katheter hindurch auch eine kleine Pumpe angeschlossen werden. Das Lokalanästhetikum (= örtliches Betäubungsmittel) wird bei dieser Behandlung so dosiert, dass die grobe Kraft erhalten bleibt (bei gleichzeitiger Hemmung der Schmerzreizleitung), damit begleitend krankengymnastische Übungsbehandlungen möglich bleiben. Nach längerer Therapiedauer (z.B. 2-3 Wochen) verbleibt in den meisten Fällen deutliche Schmerzlinderung, oft aber auch Schmerzfreiheit.
Dieser anhaltende Effekt über die Behandlungszeit hinaus ist u.a. darauf zurückzuführen, daß bei dieser Blockadebehandlung auch die sog. vegetativen Nerven betroffen sind, woraus eine sehr deutliche Durchblutungssteigerung resultiert. Dies ist der Grund, warum diese Behandlungsmethode besonders bei Schmerzen, die durch entzündliche oder auch degenerative
(= abnutzungsbedingte) Prozesse entstanden sind, hilfreich ist. Nach neueren Erkenntnissen vermag eine solche Behandlung auch das „Schmerz gedächtnis“ im Gehirn zu löschen.

Daß Lokalanästhetica auch entzündungshemmend wirken, ist zwischenzeitlich wissenschaftlich erwiesen. Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, so klicken Sie hier.

Die erwähnten, invasiven (= in den Körper eindringenden) Therapiemethoden der speziellen Schmerztherapie setzen eine sehr gründliche fachärztliche Ausbildung voraus, weshalb sie nur in spezialisierten Einrichtungen angeboten werden können. Insbesondere sind die kontinuierlichen Blockaden mittels eingepflanztem Katheter in Deutschland nur in ganz wenigen Schmerzzentren (Schmerzkliniken) durchführbar, so z.B. in Bad Mergen theim.

Die Methoden der modernen Schmerztherapie bieten auch optimale Voraussetzungen für eine Anschlußheilbehandlung (AHB) bzw. Anschlußrehabilitation. Mehr darüber erfahren Sie hier: http://www.anschlussheilbehandlung.co.uk (einfach anklicken).

Laut Bundesregierung (http://www.die-gesundheitsreform.de/gesundheitssystem/themen_az/infoblaetter/rehabilitation/index.html?param=st ) haben seit dem 1.4.2007 alle gesetzlich versicherte Personen einen Rechtsanspruch auf eine Rehabilitation und können sich ihre Rehabilitationseinrichtung sogar selbst aussuchen und Sozialgerichte stärken die Rechte von Schmerzpatienten gegenüber den Rentenversicherungen. Danach hat ein Schmerzpatient ein Recht darauf, in einer schmerztherapeutischen Klinik behandelt zu werden. Hier gelangen Sie zu einem 1. Urteil (Sozialgericht Kassel). Mittlerweile gibt es diesbezüglich zwei weitere Urteile, so vom Landessozialgericht Hamburg: http://www.schmerz.com/schmerzen/sozialgericht2 und vom Sozialgericht Köln erging eine entsprechende, einstweilige Verfügung in nur 23 (!!) Tagen: www.schmerz.com/schmerzen/sozialgericht1.

 

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- Für Sie waren wir sehr fleißig -
Zu weiteren (fast allen) Schmerzthemen gelangen Sie hier: www.schmerz.com/schmerzthemen (einfach nur anklicken)

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Aktualisiert: >19.05.2008</> kusB&  www.burning-feet-syndrom.de www.burning-feet-syndrom.de/fussschmerzen www.burning-feet-syndrom.de/beruehrungen-schmerz www.burning-feet-syndrom.de/bewegungen-schmerz

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